// 1626 Single Ended -Darling Amp

Hier ensteht auf der ehemaligen Basis eines EF6/EL8 ein neuer Röhren-Verstärker, es ist der 'Darling-Amp'... als Vorstufe werde ich eine EF86 Pentode verbauen,die aber als Pseudo-Triode laufen wird. Warum die Pentode mit einem derart hohen Innenwiderstand als Hifi-Röhre verschrien ist, ist mir (und vielen ein Rätsel). Als Pseudotriode hat sie ausreichen Spannung-Swing und Verstärkung, um eine 1626 anzutreiben.


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Hier noch das Bild mit der alten EF6 /EL8 Basis -daher auch die 'Töpfe'...


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Die Bleche der Übetrager sind noch rot lackiert, passend zur damaligen EF6. Sie werden aber demnächst schwarz lackiert, da die Sockel der 1626 bräunlich sind und es sich daher ein wenig farblich 'beißt'...


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Hier sieht man die Rückseite der bearbeiteten Presspappe. Die Sockel wurden zunächst mit den ausgerichteten Röhren zwecks optimalem Leuchtbild eingesteckt, dann die Unterseite beschriftet. Als nächstes folgt die Verdrahtung...


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Hier die angefangene Verkabelung...


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Kennlinie der 1626 Triode als Ua /Ia Diagramm. Eingezeichnet sind zwei Arbeitskurven mit 8 und 10k Übertragerimpedanz, in rot die Kurve bei 5W (Anodenverlustleistung der 1626). Ich habe mich dann doch für den Arbeitspunkt näher der Anodenverlustleistungskurve entschieden. Ug = -30V / Ia=20mA /bei Rk= 1500 Ohm (schwarzer Punkt). Dann wären selbst 8k noch möglich. Leider sind bei mir nur 10k Ausgangsübertrager vorhanden. Die Arbeitsgerade ist also ein wenig flacher, dadurch minimal wenige Leistung...Für die Anodenspannung muß dann eine Anzapfung am Trafo von 220V gewählt werden. Dann stehen nach Gleichrichtung ca. 270V zu Verfügung. Ein Siebwiderstand von 570 Ohm zwischen den Elkos wandelt noch einmal 25V in Wärme um. Damit sind die notwendigen 220V für Ua erreichbar, wenn man die Gitterspannung Ug noch einmal abzieht, denn es gilt Ub = Ua +Ug + UAü. Der Spannungsverlust am Übertrager beträgt in der Regel je nach Gleichstromwiderstand der Wicklung zwischen 5 und 10V, in meinem Fall sind es 5V.


Ein Photo mit der fertigen Bestückung, aber ohne Endlackierung des Gehäuses.


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Darling bei night -Belichtungszeit ca. 5 sec. - ganz so hell ist sie natürlich nicht, aber dennoch ein ausgeprägtes Leuchtbild !


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Schon schön...die graue Eminenz !


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Hier noch zum Abschluß die Schaltung ! Nichts besonderes, eine einfache -C-R-C- Siebung mit einem 560 Ohm Widerstand. Absolut brummfrei. Hier noch ein sehr ursprünglicher Link zum Thema: Bob Danielak's Darling. Godfather of 1626 -Darling Amp !!


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